Beschreibung

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Abschlussbegegnung aller Partner und Vertreter des Projekts "Städte im Aufschwung"

Sehr geehrte Freunde,  im Namen des Bürgermeisters der Stadt Třeboň, Ing. Jiří Houdek, möchten wir Sie zur Abschlussbegegnung aller Partner...


Zwettler Braustadtfest, 14. bis 16. Juni 2013

Im Rahmen des Projektes "Städte im Aufschwung" veranstaltet die Stadtgemeinde Zwettl von 14. bis 16. Juni 2013 das Zwettler...


Ausgangslage

Die Kleinstädte wachsen und werden wichtiger

Nach einer Phase des Bevölkerungsrückgangs geht der Trend dahin, dass viele Kleinstädte in peripheren Regionen wieder wachsen. Nun gilt es, diesen Trend zu verstärken und die Entwicklungen in die richtigen Bahnen zu lenken. Wichtig dabei ist, dass sich jede Stadt auf ihre wirtschaftlichen Stärken und Schwerpunkte konzentriert.

Das Umland profitiert davon

Das Umland der Städte profitiert, wenn diese wirtschaftlich stärker werden. Mehr Betriebe und Menschen in den Kleinstädten bringen mehr Kaufkraft. Das stärkt auch die Wirtschaft der umliegenden Region. Es entsteht eine positive Strahlkraft auf die Umgebung.

Die Städte müssen ihr Wachstum steuern

Die Städte brauchen einen „Wirtschafts-Koordinator“. Er unterstützt die ansässigen Unternehmen bei ihren Problemen den Wirtschaftsstandort betreffend. Er motiviert sie, kreative Lösungen zu finden und hilft bei deren Umsetzung. Er kümmert sich darum, dass ansiedlungswillige Unternehmen die Ansiedelung so leicht wie möglich fällt. Gemeinsam mit den verantwortlichen Stadtpolitikern adaptiert er die Wirtschaftsstrategie der Stadt auf den gewählten Schwerpunkt.

Die Städte müssen sich untereinander vernetzen

Um Konkurrenz zu vermeiden und Synergiemöglichkeiten zu nutzen müssen die Städte Erfahrungen austauschen und ihre Wirtschaftsstrategien aufeinander abstimmen. Vor allem bei Schulungs- und Werbemaßnahmen bündeln Sie ihre Kräfte und schaffen so Synergieeffekte, die ihnen helfen, mit weniger Aufwand mehr zu erreichen.

Ziele

Allgemein

  • Wirtschaftliche Stärkung der Regionen Waldviertel / Südböhmen / Vysočina
  • Exemplarischer Aufbau eines Wirtschaftsnetzwerkes von Kleinstädten, das später weiter ausgebaut werden kann
  • Professionelle Koordination der Wirtschaftsentwicklung in Kleinstädten anhand einer klaren Strategie

Speziell

  • Aufbau eines „Wirtschaftskoordinators“ in jeder Partnerstadt
  • Schulung der Wirtschaftskoordinatoren und der verantwortlichen Personen aus Politik, Verwaltung und Wirtschaft
  • Adaption der Wirtschaftsstrategie jeder Stadt auf einen speziellen Schwerpunkt
  • Unterstützung der Unternehmen bei Problemen den Wirtschaftsstandort betreffend
  • Unterstützung ansiedelungswilliger Unternehmen
  • Koordination von Gemeinschaftsaktivitäten ansässiger Unternehmen (Messen, Einkaufsschwerpunkte, Aktionen, Befragungen, …)
  • Durchführung von Pilotaktionen und Pilotveranstaltungen
  • Grenzüberschreitender Erfahrungsaustausch zwischen den Partnerstädten
  • Grenzüberschreitende Abstimmung der Wirtschaftsaktivitäten der Partnerstädte
  • Marketingmaßnahmen und Werbung für die Kleinstädte als Wohn- und Wirtschaftsstandort
  • Kooperation mit anderen Kleinstädten, mit dem Ziel, diese später ins Netzwerk einzubinden
  • Abstimmung und Erfahrungsaustausch mit thematisch relevanten Projekten und Organisationen
  • Bessere Vernetzung der Betriebe durch Wirtschaftspräsentationen der Städte untereinander
  • Erstellung von Leitfäden durch jede Stadt zur Umsetzung ihres Schwerpunktes
  • Übersetzung und Veröffentlichung der Leitfäden

Projektpartner

3 Städte im Waldviertel (Horn, Zwettl, Schrems)
1 Stadt in der Vysočina (Telč)
2 Städte in Südböhmen (Třeboň, J. Hradec)
Leadpartner: Stadt Horn

Projektlaufzeit

01.07.2011 – 31.12.2013 (2,5 Jahre)

Projektfinanzierung

Österreich: 75 % EFRE, 25 % Eigenmittel der Gemeinden

Tschechien: 85 % EFRE, 5 % nationale Mittel, 10 % Eigenmittel der Gemeinden